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Saison 2018/2019

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Handball-Neuigkeiten

Wissenswertes

Unter dieser Rubrik soll grundsätzlich Wissenwertes zum Handballsport (in Oldenburg) veröffentlicht werden.

Darüber hinaus werden in loser Folge grundlegende Fragen der Handballregeln auf der Grundlage des "IHF-Lehrbuches für Aus- und Fortbildung" möglichst verständlich aufgebröselt.

Zum Öffnen oder Schließen der Beiträge bitte auf die Überschriften klicken!

Die wichtigsten Regeländerungen 2016

Zur Saison 2016/17 gibt es einige Regeländerungen zu beachten. Jürgen Scharoff, Schiedsrichterlehrwart 3. Liga, stellt auf der Homepage des VfL Oldenburg die wichtigsten Regeländerungen für die Bundesligen und 3. Liga kurz vor:

  • Verletzungsversorgung auf der Spielfläche
  • Passives Spiel
  • Letzte 30 Sekunden
  • 7 Feldspieler
  • Blaue Karte
Wichtigste Regeländerungen 2016 (Homepage VfL Oldenburg)

Text: TO 03.08.2016, Fotos: Hunteflammen

Spielplan für die 1. Damen Handball-Bundesliga, Saison 2012/2013

Unser Service für alle Handballfans schon heute: Der Spielplan für die kommende Saison. Zwar ohne Gewähr, aber eine unerlässliche Grundlage für die eigene Planung.

vorläufiger Spielplan 2012/2013 (PDF, 7KB)

Neue Staffeleinteilung Handball Damen, 3. Liga

Der DHB hat die Einteilung der Staffeln für die 3. Ligen vorgenommen. Die 2. Mannschaft spielt in der Staffel Nord und setzt sich mit folgenden Mannschaften auseinander:

HSG Menden-Lendringsen, SG Knetterheide/Schötmar, Borussia Dortmund II, HSV Minden-Nord, HSG Blomberg-Lippe II, PSW Recklinghausen, HSG Union Halle/Westf., SV Werder Bremen, TV Oyten, MTV Rohrsen 1908, HSG Osterode Harz, SV Germania Fritzlar, Thüringer HC II

Text: HPP 24.05.2012

Was ist ein Schrittfehler?

Geben wir es zu: Bei der Rasanz des Handballspiels kann niemand wirklich die Schritte zählen. Ergo ist das Überschreiten der 3-Schritte-Regel schwerer zu erkennen als gedacht. Da Mitzählen nicht möglich ist, helfen nur sehr viel Erfahrung und das Erkennen von gespeicherten Bewegungsmustern; und beides findet man wohl am ehesten bei den Unparteiischen. Vor allen Dingen bei den kompetenten Bundesliga-Schiedsrichtern und Schiedsrichterinnen.

Grundlegend gilt:

  • Der Spieler nimmt den Ball an, leitet das Prellen ein, er tippt den Ball zu Boden, nimmt ihn danach mit einer Hand oder zwei Händen auf, setzt einen Fuß auf: Das ist der erste Schritt.
  • Der Spieler fängt den Ball mit Bodenkontakt. Mit der folgenden Schrittkombination „links – rechts – links“ zur Einnahme der Wurfauslage: die 3 Schritte sind verbraucht.
(Bild: IHF-Lehrbuch)
So wird der Schrittfehler angezeigt:
Grafik - Handzeichen: Schrittfehler

Ermahnung – progressive Strafe – Direkte Hinausstellung – Disqualifikation

Trotz eines großen Entscheidungsspielraumes für die Schiedsrichter halten sie sich natürlich beim Verhängen einer Strafe an Grundregeln, z.B.:

  • Einmaliges Nichteinhalten des vorgeschriebenen Abstandes; einmaliges zu langsames Ausführen eines Freiwurfes: Ermahnung.
  • Gefährdung des Gegners; unsportliches Verhalten: progressive (sich steigernde) Strafe (Gelbe Karte – 2 Minuten Hinausstellung).
  • Wechselfehler; unsportliches Verhalten: Direkte Hinausstellung.
  • Grob unsportliches Verhalten; gesundheitsgefährdende Regelwidrigkeit: Disqualifikation.
Die zu den ausgesprochenen Strafen vorgeschriebenen IHF-Handzeichen sehen so aus:
Bilder aus IHF-Lehrbuch für Aus- und Fortbildung
Grafik - gelbe Karte Grafik - 2 Minuten Strafe Grafik - rote Karte
Verwarnung
(gelbe Karte)
Hinaussstellung
(2 Minuten)
Disqualifikation
(rote Karte)

Was ist eigentlich Fuß?

Der Ball darf mit Hand, Arm, Kopf, Rumpf, Oberschenkel und Knie (!) gespielt werden. Wird der Ball mit Unterschenkel oder Fuß berührt, gibt es Freiwurf für den Gegner. – Das klingt einfach ist es aber nicht, denn es müssen eine Reihe von Sonderfällen beachtet werden:

  • Der Abwehrspieler erkennt, dass der Angreifer ihm den Ball durch die Beine spielen will und schließt diese: Freiwurf, keine progressive Bestrafung.
  • Der Spieler wehrt den Ball zielgerichtet mit Fuß oder Unterschenkel ab: progressive Strafe.